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PROJEKTKOORDINATION

Bergische Universität Wuppertal 

Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik

Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich
Dr. Tim Lukas
Moritz Quel

Telefon: +49 202 439-5609
Fax: +49 202 439-5601
E-Mail:
mquel@uni-wuppertal.de

 

Polizeiinspektion Wuppertal

Michael Madre
Polizeirat
Leiter der Führungsstelle
Leiter der Polizeiinspektion i.V.

Telefon: +49 202 284-6051
Fax: +49 202 284-6058
E-Mail:
michael.madre@polizei.nrw.de

 

Stadt Wuppertal

Presseamt

Thomas Eiting
Redakteur

Telefon: +49 202 563-5839
Fax: +49 202 563-8066
E-Mail:
Thomas.Eiting@stadt.wuppertal.de

PROJEKTPARTNER

FÖRDERER

18.02.2020 | ERSTE BEFRAGEAKTION ERFOLGREICH DURCHGEFÜHRT

Die erste Befrageaktion in der Passage der Schwebebahnstation Döppersberg war ein voller Erfolg! In den Mittagsstunden klebten zahlreiche Interessierte fast 1.000 rote Punkte auf die interaktiven Fragefelder.

Die Ergebnisse im Kurzüberblick:

Tagsüber fühlen sich die meisten am Neuen Döppersberg sicher, im Dunkeln fühlen sich viele hingegen unsicher. Der Bereich wird allgemein als großzügig, hell, attraktiv und belebt wahrgenommen. Die Befragten empfinden den Neuen Döppersberg allerdings auch als laut. Nicht einig sind sich die Passantinnen und Passanten bei Fragen der Sauberkeit und Übersichtlichkeit.

Bis zum Sommer werden zweimal im Monat Teams der Bergischen Uni in der Passage unterwegs sein und rote Klebepunkte verteilen. Die WSW informiert hier über die Termine.

27.01.2020 | Attraktivierung & Belebung der Schwebebahnstation Döppersberg

v.l.n.r.: Markus Hilkenbach (WSW-Vorstandsvorsitzender), Polizeihauptkommissar Marc Melzer (Stellv. Leiter Polizeiwache Innenstadt), Polizeirat Michael Madre (Leiter Polizeiinspektion Wuppertal i. V.), Moritz Quel (Bergische Universität, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit)
Foto: Stefan Tesche-Hasenbach

Nachdem das Projekt KoSID gegen Ende des Jahres 2019 die Schwebebahnstation Döppersberg in den Blick genommen hat, wurden einige konkrete Maßnahmen umgesetzt. So hat die WSW die Beleuchtung in der Passage erheblich verbessert und die Schaufensterflächen der leerstehenden Ladenlokale mit Folien beklebt. Auf dem Holzbauzaun sind nun historische Schwebebahnmotive zu sehen. Die Bergische Uni fragt die Passantinnen und Passanten zweimal im Monat nach ihrem Sicherheitsgefühl und ihren Eindrücken am Neuen Döppersberg. Die Antworten können ganz einfach mit Klebepunkten auf die Fenster geklebt werden. Daneben findet sich noch der Hinweis auf die nächstgelegene Polizeiwache Innenstadt am Wirmhof. Durch die Gestaltungen ergibt sich jetzt ein wesentlich freundlicherer Gesamteindruck.

Auf dem Bunker-Baufeld gegenüber wurde als Übergangslösung ein Urinal aufgestellt. Die sich dort täglich aufhaltenden Menschen haben somit die Möglichkeit ihre Notdurft zu verrichten, ohne ordnungswidrig zu werden. Die Belastung durch wildes Urinieren in der Schlossbleiche ist dadurch erheblich zurückgegangen.

Hier geht es zur Pressemitteilung der WSW.

26.11.2019 | PODIUMSDISKUSSION MIT INNENMINISTER HERBERT REUL

„Sicherheit im urbanen Raum“ – unter diesem Motto stand die Podiumsdiskussion, zu der die Konrad-Adenauer-Stiftung am 26. November interessierte Bürgerinnen und Bürger in die Villa Media eingeladen hatte. Zusammen mit dem nordrhein-westfälischen Innenminister, dem Oberbürgermeister und dem Polizeipräsidenten der Stadt Wuppertal diskutierten Mirjam Michalski (Diakonie) und Dr. Tim Lukas (Uni Wuppertal) als Vertretung des Projekts KoSID über Sicherheit und Sicherheitswahrnehmung am Neuen Döppersberg. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie die sichere Nutzung urbaner Räume für alle Menschen gewährleistet werden kann.

Hier können Sie das Programm der Veranstaltung herunterladen.

v.l.n.r.: Dr. Tim Lukas (Uni Wuppertal), Oberbürgermeister Andreas Mucke, Polizeipräsident Markus Röhrl, Moderatorin Angela Wegener (Radio Wuppertal), Innenminister Herbert Reul, Mirjam Michalski (Diakonie)

15.11.2019 | KoSID nimmt KöBo-Haus in den Blick

Das KöBo-Haus gibt kurz vor seiner Sanierung einen eher tristen Eindruck ab. Leerstehende Ladenlokale und eine wenig einladende Beleuchtungssituation im Inneren sowie wildes Urinieren am Ausgang zur Schloßbleiche sind aktuelle Probleme. Daher haben im Projekt KoSID Vertreter von WSW, Ordnungsamt, Polizei Wuppertal, Diakonie, Suchthilfe und Bergischer Universität Wuppertal im Rahmen einer gemeinsamen Ortsbegehung mögliche Maßnahmen diskutiert. Nun prüft die WSW, welche dieser Maßnahmen in ihrem Objekt umsetzbar sind.

29.10.2019 | DÖPPERSBERG: "DEFINITIV KEIN ANGSTRAUM"

Projektmitarbeiter Moritz Quel präsentiert das Projekt KoSID in der Planungs- und Baubegleitkommission Döppersberg. Herausgestellt wird die urbane Vielfalt dieses neuen Stadtraums und die sich daraus ergebenden Herausforderungen für ein ganzheitliches Sichereitskonzept.

Hier geht es zum Artikel der Wuppertaler Rundschau.

04.09.2019 | KEINE EINFACHEN LÖSUNGEN FÜR DEN DÖPPERSBERG

Nur ganzheitliche Konzepte können den Neuen Döppersberg zu einem sicheren und lebenswerten Ort für alle machen. Vermeintlich einfache Lösungen wie Verdrängung und Videoüberwachung sind meist nicht erfolgreich, da Probleme sich durch diese lediglich verlagern.

Hier geht es zum Bericht von Radio Wuppertal.

04.09.2019 | INTERVIEW MIT RADIO WUPPERTAL

Projektmitarbeiter Moritz Quel äußert sich in einem längeren Interview mit Radio Wuppertal zum Projekt KoSID. Weitere Themen sind das subjektive Sicherheitsempfinden sowie die Vandalismusschäden am Neuen Döppersberg.

Hier geht es zum Zusammenschnitt des Radio Wuppertal Beitrages.

Hier geht es zum Bericht von Radio Wuppertal.

12.07.2019 | ERSTE GEMEINSAME BEGEHUNG AM NEUEN DÖPPERSBERG

Am 12.07.2019 führten alle Projektpartner die erste gemeinsame Begehung am Neuen Döppersberg durch. Zum Einsatz kam dabei ein wissenschaftliches Beobachtungsschema, das die Eindrücke der Teilnehmenden strukturiert erfasste. Die Begehung bildet den Auftakt einer Reihe weiterer Termine, an denen die Entwicklung des Neuen Döppersbergs gemeinsam evaluiert werden soll.

05.04.2019 | KOSID IST GESTARTET

Mit der Auftaktveranstaltung am 05.04.2019 fiel der Startschuss für das Projekt KoSID. Im Elberfelder Verwaltungsgebäude diskutierten Oberbürgermeister Andreas Mucke, Polizeipräsident Markus Röhrl, NRW Innenminister Herbert Reul, Unirektor Prof. Dr. Lambert T. Koch sowie Projektleiter Dr. Tim Lukas (v.l.n.r.) über Sicherheit und Ordnung, soziale Teilhabe und die Einbindung des Einzelhandels am „Neuen Döppersberg“ und in der Elberfelder Innenstadt.

v.l.n.r.: Jürgen Vitenius (Bezirksbürgermeister Elberfeld), Michael Potschka (Bundespolizeiinspektion Düsseldorf), Markus Röhrl (Polizeipräsident), Dr. Stefan Kühn (Sozialdezernent), Andreas Bialas (Mitglied des Landtags NRW), Prof. Dr. Lambert T. Koch (Rektor der Bergischen Universität Wuppertal), Herbert Reul (Innenminister NRW), Arno Weise (Polizeiinspektion Wuppertal), Andreas Mucke (Oberbürgermeister), Matthias Nocke (Ordnungsdezernent), Dr. Christian Kindinger (WSW)