Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik

01.12.2022 | Saskia Kretschmer als Studiogast in der WDR Lokalzeit

Unter der Leitung von Sabine Kaldun (barrio novo) führt die Stadt Bochum derzeit Begehungen mit Bürgerinnen und Bürgern in den Angsträumen einzelner Stadtteile durch. Als Studiogast ordnete Saskia Kretschmer in der WDR Lokalzeit Ruhr die Rolle der Stadtgesellschaft im Umgang mit Angsträumen ein. Den gesamten Beitrag können Sie sich hier anschauen (ab Min. 12:50, bis 06.12.2022).

28.11.2022 | Neuer Sammelbandbeitrag erschienen

In den vergangenen Jahren sind die Polizeikräfte des Bundes und der Länder nicht mehr ausschließlich für die Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung zuständig; zusätzliche und neue Akteure ergänzen die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. In vielen Städten bilden Polizei und Ordnungsamt gemeinsame Streifen, um Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum zu gewährleisten. Im Rahmen des KoSID-Projekts haben Benjamin Coomann, Saskia Kretschmer und Tim Lukas sich intensiv mit den Kooperationsbeziehungen zwischen Polizei und kommunalem Ordnungsdienst beschäftigt und deren Folgen für das (Un-)Sicherheitsgefühl der Wuppertalerinnen und Wuppertaler untersucht. Die Ergebnisse stellt das KoSID-Team im gerade erschienene Sammelband „Plural Policing in the Global North“ vor. Den Sammelband können Sie auf SpringerLink herunterladen.

26.11.2022 | Interview mit dem RTL-Magazin Life

Das RTL-Magazin "Life - Menschen, Momente, Geschichten" widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe dem Sicherheitsgefühl auf dem Heimweg. Dr. Tim Lukas wurde dazu in Düsseldorf interviewt und macht auf die Bedeutung der Straßenbeleuchtung für das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum aufmerksam. Den Beitrag können Sie sich hier anschauen.

21.11.2022 | Fachtagung Alltagskriminalität

Unter der titelgebenden Frage "Brauchen wir neue Strategien für die Sicherheit im öffentlichen Raum?" diskutierten am 17. und 18. November Expertinnen und Experten über den Umgang mit Nutzungskonflikten und Alltagskriminalität in der Stadt. Aus dem Projekt KoSID nahmen Petra Mahmoudi (Stadt Wuppertal) und Dr. Tim Lukas an den Podiumsdiskussionen zur Eröffnung und zum Abschluss der Veranstaltung im Essener Tagungshotel Franz teil. Das gesamte Programm der vom Deutsch-Europäischen Forum für urbane Sicherheit (DEFUS) und der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) organisierten Tagung finden Sie hier.

03.11.2022 | Ausstellung von Studienarbeiten der Kooperation des Lehrstuhls Städtebau und dem Projekt SiBa

Im Wintersemester 2019/20 kooperierten der Lehrstuhl Städtebau an der Bergischen Universität (Prof. Dr. Tanja Siems) und das Projekt „Sicherheit im Bahnhofsviertel (SiBa)“ im Rahmen eines Bachelor- und Masterseminars. Unter Anleitung von Dipl.-Ing. Dipl.-Des. Mohamed Fezazi und Dr. Tim Lukas beschäftigten sich die Studierenden intensiv mit den Entwicklungen im Düsseldorfer Bahnhofsviertel und entwickelten Entwürfe für eine alternative Nutzung des als „Grand Central“ bekannten Areals nahe dem Hauptbahnhof. Die Studienarbeiten werden aktuell im Foyer der Bergischen Universität am Campus Haspel ausgestellt (Foto: Tanja Siems).

02.11.2022 | Vortrag zum Thema Angsträume in Winsen und Buchholz

Die niedersächsischen Städte Winsen (Luhe) und Buchholz in der Nordheide haben Projekte initiiert, mit denen sie Angsträume im jeweiligen Stadtgebiet identifizieren und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger erhöhen wollen. Bei einer Online-Veranstaltung sprach Dr. Tim Lukas über die Herausforderungen der Angstraumbeseitigung und stellte Ergebnisse aus den Projekten SiBa und KoSID vor. Eine Presseankündigung der Veranstaltung finden Sie hier.

28.10.2022 | Bielefelder Impulstag Streetwork

Anlässlich des Auslaufens der Pilotphase des städtischen Streetwork-Projekts hatte die Stadt Bielefeld zu einem Impulstag eingeladen. Unter dem Titel „Streetwork als sozialarbeiterisches “Allheilmittel” auf der Straße?“ diskutierte Yann Rees vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) mit den rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Folgen der Stigmatisierung marginalisierter Gruppen und über Strategien des Konfliktmanagements im öffentlichen Raum. Dr. Tim Lukas stellte in seinem Vortrag Ergebnisse der Projekte SiBa und KoSID vor und wies auf vielversprechende Ansätze der Präventionsarbeit in den Bahnhofsvierteln anderer Städte hin. Hintergründe zur Veranstaltung und das Programm können Sie hier nachlesen.

03.10.2022 | Angsträume in Städten

Im Montagsinterview mit dem Solinger Tageblatt erläutert Dr. Tim Lukas die Entstehung von Angsträumen und die Möglichkeiten ihrer Beseitigung im Rahmen der städtebaulichen Kriminalprävention. Das Interview können Sie im Solinger Tageblatt oder in der Westdeutschen Zeitung nachlesen (Paywall).

29.09.2022 | KoSID in der WDR Lokalzeit

Zum Abschluss des Projekts KoSID berichtet die WDR Lokalzeit Bergisches Land über die wahrgenommene Sicherheit am Neuen Döppersberg. Saskia Kretschmer und Benjamin Coomann stellen den neuen Stadtraum als einen offenen Ort vor, der einladend auf seine vielfältigen Nutzerinnen und Nutzer wirkt. Als Studiogast bestätigt der Leiter der Wuppertaler Polizeiinspektion, Robert Gereci, diesen Eindruck im Hinblick auf die Sicherheitslage. Den Beitrag können Sie sich hier anschauen (verfügbar bis 06.10.2022).

17.09.2022 | Das Projekt KoSID als Best Practice-Beispiel in der Rheinischen Post

Basierend auf Ergebnissen der Abschlussveranstaltung und der KoSID-Broschüre berichtet die Rheinische Post über den Vorbildcharakter, den das Projekt auch für andere Städte haben kann. Den Artikel können Sie hier nachlesen (Paywall).

16.09.2022 | Energiesparen und Angsträume im öffentlichen Raum

Angesichts steigender Energiepreise reduzieren die Städte und Gemeinden die öffentliche Beleuchtung. Was das für das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger bedeuten kann, erläutert Dr. Tim Lukas in einem Beitrag der Tagesthemen in der ARD.

15.09.2022 | Vorstellung der KoSID-Broschüre

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projekts KoSID wurde im Ratssaal der Stadt Wuppertal die Broschüre mit den zentralen Projektergebnissen an Oberbürgermeister Prof. Dr. Uwe Schneidewind überreicht. Der Wuppertaler Polizeipräsident Markus Röhrl und die Rektorin der Bergischen Universität, Prof. Dr. Birgitta Wolff, lobten die Zusammenarbeit und den Mehrwehrt, den die enge Kooperation von Wissenschaft und Praxis erzeugt habe.

Das vollständige Programm der Veranstaltung finden Sie hier. Zu den Medienberichten von WDR (Lokalzeit Bergisches Land), Westdeutscher Zeitung und Wuppertaler Rundschau geht es hier, hier (Paywall) und hier.

Die KoSID-Broschüre der Stiftung Lebendige Stadt können Sie kostenlos hier herunterladen.

20.08.2022 | KoSID in der Rheinischen Post

In einer aktuellen Reihe beschäftigt sich die Rheinische Post mit der Entwicklung der Innenstädte. Den Schwerpunkt der heutigen Ausgabe bildet dabei das Thema Sicherheit im Bahnhofsumfeld. Als ein Best Practice-Beispiel für die Gewährleistung von Sicherheit und Sicherheitsgefühlen stellt Dr. Tim Lukas in diesem Zusammenhang die Wuppertaler Sicherheitspartnerschaft KoSID vor, mit der es gelungen sei, alle relevanten Partner zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger zu integrieren. Den Artikel können Sie hier nachlesen (Paywall).

17.08.2022 | KoSID in der Westdeutschen Zeitung

Die Westdeutsche Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über die Kooperationsbeziehungen zwischen der Wuppertaler Polizei und dem Ordnungsamt im Kontext der Sozialen Ordnungspartnerschaften und dem Projekt KoSID. Projektmitarbeiterin Saskia Kretschmer gibt dabei einen Ausblick auf die Unsicherheitsgefühle von Frauen und queeren Personen im öffentlichen Raum, die es zukünftig verstärkt in den Blick zu nehmen gelte. Den Artikel können Sie hier nachlesen (Paywall).

22.07.2022 | Begehung am Worringer Platz

Der Worringer Platz unweit des Düsseldorfer Hauptbahnhofs beschäftigte das KoSID-Team schon im Vorläuferprojekt „Sicherheit im Bahnhofsviertel (SiBa)“. Als ein Schwerpunkt der lokalen Drogenszene liefert der Platz immer wieder Anlässe für Beschwerden von Anwohnenden und Gewerbetreibenden. Die Architektin Christiane Voigt (CONTUR 2, Essen), Kriminaloberkommissar Jan Schumacher (PP Bonn) und Dr. Tim Lukas haben sich diesen Ort als Fallbeispiel für eine Fortbildungsveranstaltung in der Akademie der Architektenkammer NRW ausgewählt. Eine Begehung des Platzes führte nun zu spannenden Einblicken, die das Bild abrundeten, das sich die Gruppe bereits im Mai bei einer Begehung der seit 1995 gesperrten Unterführung unter dem Platz machen konnte (Foto oben). Die Fortbildungsveranstaltung zur „Kriminalprävention im öffentlichen Raum“ findet am 18.08.2022 statt. Eine Anmeldung ist hier möglich.

20.07.2022 | Exkursionen nach Münster und Köln

Am 14.07.2022 war eine Delegation aus Düsseldorf beim Quartiersmanagement am Münsteraner Hauptbahnhof zu Gast. Der Leiter des Quartiersbüros, Stefan Scholz, führte die Gruppe in die Strukturen und Schwerpunkte der Quartiersarbeit am Hauptbahnhof ein, bevor es dann zu einer gemeinsamen Begehung des Bremer Platzes auf der Bahnhofsrückseite ging. Der als Schwerpunkt der lokalen Drogenszene bekannte Platz ist durch Nutzungskonflikte geprägt, die durch das Quartiersbüro vermittelt werden. Organisiert wurde die Exkursion von Dr. Tim Lukas.

Der Umgang mit Obdachlosigkeit und sogenannten Angsträumen stand im Mittelpunkt einer von Prof. Dr. Jan Üblacker organisierten Exkursion am 19.07.2022. Eine Gruppe von Studierenden der EBZ Business School informierte sich dabei im Kölner Vringstreff über alternative Möglichkeiten der Wohnraumversorgung von Menschen mit Lebensmittelpunkt Straße. Dr. Kai Hauprich stellte das Housing First-Konzept vor und leitete die Gruppe durch die Kölner Südstadt bis zum Hauptbahnhof, von wo Prof. Üblacker und Dr. Tim Lukas durch den Eigelstein bis zum Ebertplatz weiterführten. Die Studierenden erhielten dabei Einblicke in Themenfelder der Gentrifizierungsforschung und der städtebaulichen Kriminalprävention.

22.06.2022 | Sichere Nachbarschaft in der Smart City

Mit der Workshop-Reihe „Gemeinsam machen wir Wuppertal smart“ fördert die Stadt Wuppertal den Smart-City-Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Am 22. Juni ging es im Wuppertaler Co-Working-Space codeks um Fragen der Nachbarschaft und Sicherheit im öffentlichen Raum. Neben einem Inputvortrag von Nina Böcker (vhw, Berlin) stellte Dr. Tim Lukas Ergebnisse verschiedener Forschungsprojekte zum Sicherheitsgefühl in Wuppertal und zu den Chancen und Herausforderungen digitaler Safety Apps vor. Eine Zusammenfassung der Workshop-Ergebnisse finden Sie hier. Zum Pressebericht der Westdeutschen Zeitung gelangen Sie hier (Paywall).

25.05.2022 | Angsträume als Thema der Veranstaltungsreihe "Wuppertal forscht"

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wuppertal forscht" trägt Dr. Tim Lukas heute um 19 Uhr zum "Umgang mit Sicherheit und Unsicherheit in der Stadt" vor. "Wuppertal forscht" ist eine Kooperation von Bergischer VHS und Bergischer Universität. Die Pressemitteilung der Bergischen Universität und alle relevanten Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

22.04.2022 | Allein im Dunkeln - Thementag im WDR

Anlässlich des 1LIVE-Thementages "Allein im Dunkeln" sprach Dr. Tim Lukas im WDR über die Angst auf dem Heimweg und Angsträume im öffentlichen Raum. Die Sendung können Sie sich hier anschauen (ab Min. 1:26:00, bis 30.04.2022).

04.04.2022 | Nachbereitung der Sicherheitskonferenz in Hagen

In einem weiteren Artikel berichtet die Westfalenpost erneut über die Sicherheitskoferenz für das Hagener Bahnhofsareal. Der Artikel stellt die Entwicklung der registrierten Kriminalität in Hagen vor, wobei bei Einordnung der Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik zu berücksichtigen ist, dass es sich nicht um die absoluten Fallzahlen der registrierten Straftaten handelt, sondern um die sogenannte Häufigkeitsziffer, also die Anzahl der registrierten Straftaten bezogen auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Erst die Häufigkeitsziffer ermöglicht die im Artikel angesprochenen Vergleiche der Kriminalitätsbelastung zwischen verschiedenen Städten. Zum Artikel gelangen Sie hier.

24.03.2022 | Sicherheitskonferenz für das Bahnhofsareal in Hagen

Seit Oktober 2021 untersucht das KoSID-Team der Bergischen Universität die Situation im Bahnhofsumfeld der Stadt Hagen. Die Ergebnisse des Projektauftrags wurden heute im Rahmen der Sicherheitskonferenz für das Bahnhofsareal vorgestellt. Auf dem Podium diskuierten Oberbürgermeister Erik O. Schulz, Ordnungsdezernent Sebastian Arlt, Polizeipräsident Guido Liedke, Fachbereichsleiterin Natalia Keller (Integration) und Dr. Tim Lukas die Befunde zusammen mit dem Publikum im Hotel Mercure. Zur Berichterstattung der Westfalenpost geht es hier (frei) und hier (Paywall). Einen Kommentar zur Veranstaltung finden Sie hier (Paywall).

12.03.2022 | Zwei neue Sammelbandbeiträge erschienen

Aus dem Vorläuferprojekt „Sicherheit im Bahnhofsviertel (SiBa)“ liegen zwei neue Sammelbandbeiträge vor, die auch für das Projekt KoSID relevant sind. Dr. Tim Lukas und Dr. Kai Hauprich beschäftigen sich in dem Sammelband Figurationen der Wohnungsnot mit den Angsträumen obdachloser Menschen. Und im Lehrbuch Sozialraum – Eine elementare Einführung beleuchten Prof. Dr. Jan Üblacker und Dr. Tim Lukas die Bedeutung des kommunalen Ordnungshandelns für die Regulierung von Nutzungskonflikten im öffentlichen Raum.

04.03.2022 | Bachelorarbeit zu Angst(frei)räumen in Wuppertal

Wir gratulieren Herrn Marvin Kubitza zu seinem Bachelorabschluss im Fach Sicherheitstechnik an der Bergischen Universität Wuppertal und zu seiner lesenswerten Bachelorarbeit unter dem Titel „Angst(frei)räume in Wuppertal“. Auf der Grundlage von systematischen Begehungen untersucht Herr Kubitza in seiner Arbeit die Einflüsse von statischen und dynamischen Faktoren auf das (Un-)Sicherheitsempfinden im öffentlichen Raum. Mit der Methode des Hybrid Mappings vergleicht er die beiden Einkaufsstraßen Post- und Herzogstraße in der Elberfelder Innenstadt. Die Arbeit bietet einen anschaulichen Einblick in die verschiedenen räumlichen und sozialen Einflüsse auf das persönliche Sicherheitsempfinden im öffentlichen Raum. Herr Kubitza stellt heraus, wie komplex die Konstruktion von (Un-)Sicherheitsgefühlen ist und welche Rolle dabei vor allem die Raumnutzenden selbst spielen. Zur vollständigen Lektüre der Arbeit gelangen Sie hier. Fachlich betreut wurde die Arbeit durch die Projektmitarbeiterin Saskia Kretschmer. Wir wünschen Herrn Kubitza viel Erfolg in seinem anschließenden Masterstudium.

04.02.2022 | Wissenschaftliche Hausarbeit zu den Folgen der Verlagerung von sozialen Problemlagen

Wir beglückwünschen Frau Katja Grzegorski zu ihrer wissenschaftlichen Hausarbeit im Rahmen des Bachelorstudiengangs Sicherheitstechnik an der Bergischen Universität Wuppertal. Auf der Grundlage von Interviews untersucht Frau Grzegorski in ihrer Arbeit die Folgen von Verlagerungsbewegungen durch Menschen mit dem Lebensmittelpunkt Straße. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den vom Einzelhandel identifizierten Problemstellungen in der Elberfelder Innenstadt. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeit mit den Folgen der baulichen Aufwertung des Döppersbergs, die Frau Grzegorski mittels Ortsbegehungen untersucht. Die Arbeit bietet einen eindrucksvollen Überblick über die im Rahmen der Neugestaltung des Döppersbergs entstehenden Chancen und Herausforderungen für den öffentlichen Raum. Fachlich betreut wurde die Arbeit durch den Projektmitarbeiter Benjamin Coomann. Wir wünschen Frau Grzegorski weiterhin viel Erfolg in ihrem Bachelorstudium!

03.02.2022 | Angsträume als Thema einer Anhörung im Innenausschuss NRW

Als Sachverständiger war Dr. Tim Lukas zu einer Anhörung im Innenausschuss des Landtags NRW eingeladen. Die Sachverständigen aus Polizei, Verkehrbetrieben und Wissenschaft erörterten den Umgang mit Angsträumen an Bahnhöfen und die Bedeutung Kommunaler Kriminalprävention. Die Grundlage der Stellungsnahmen bildeten die beiden Anträge der Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Zur Pressemitteilung des Landtags NRW geht es hier. Die Stellungnahme der Bergischen Universität Wuppertal können Sie hier herunterladen. Den Bericht zur Anhörung in Ausgabe 2/2022 der Zeitschrift "Landtag Intern" gibt es hier.

01.02.2022 | Artikel in der Straßenzeitung Trott-war

Die Stuttgarter Straßenzeitung Trott-war berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über obdach- und wohnungslose Menschen als Opfer von Gewalt. Als Interviewpartner spricht Dr. Tim Lukas darin über die Angsträume von Menschen mit dem Lebenmittelpunkt Straße. Den Artikel können Sie hier herunterladen.

28.01.2022 | Konflikte in der Elberfelder Innenstadt

Saskia Kretschmer äußert sich in der Westdeutschen Zeitung zu den Konflikten in der Elberfelder Innenstadt, die auch das Projekt KoSID beschäftigen. Der Artikel kann hier nachgelesen werden.

22.01.2022 | Angst auf dem Heimweg im RTL-Magazin "Life"

In der Sendung vom 22. Januar des RTL-Magazins "Life - Menschen, Momente, Geschichten" spricht Dr. Tim Lukas über die Unsicherheitsgefühle von Mädchen und Frauen im öffentlichen Raum. Der Beitrag kann hier angeschaut werden.

22.01.2022 | Ergebnisse von KoSID in der WZ

Die Westdeutsche Zeitung fasst die empirischen Befunde der Haushaltsbefragung zum Neuen Döppersberg zusammen. Im Ergebnis zeigt sich, dass die befragten Wuppertalerinnen und Wuppertaler den grundlegenden Umbau des Döppersberg als ein postives Signal bewerten, das zu einer höheren Aufenthaltsqualität und einem verbesserten Sicherheitsempfinden geführt hat. Den Artikel können Sie hier nachlesen.

17.01.2022 | KoSID in der Ratsfraktion Die Linke

Auf Einladung der Ratsfraktion Die Linke stellten Saskia Kretschmer und Benjamin Coomann die Sicherheitspartnerschaft KoSID vor und diskutierten die Ergebnisse der empirischen Forschung vor dem Hintergrund der geplanten Einrichtung eines Nachbauftragten für die Stadt Wuppertal.

22.12.2021 | Artikel in Sammelband erschienen

Pünktlich zum Jahresende ist der Sammelband zur 1. Nachwuchstagung Empirische Polizeiforschung erschienen. Ausgehend von empirischen Befunden aus den Untersuchungsstädten Düsseldorf, Leipzig und Wuppertal widmen sich Benjamin Coomann und Saskia Kretschmer in ihrem Artikel den Chancen von Sicherheitskooperationen für die Polizeiarbeit in Bahnhofsvierteln. Den im Kontext der Projekte SiBa und KoSID entstandenen Artikel können Sie hier herunterladen.

13.12.2021 | Ergebnisse der empirischen Forschung liegen vor

Mit dem „Empirischen Forschungsbericht“ legt das KoSID-Team der Bergischen Universität nun einen zentralen Meilenstein der wissenschaftlichen Begleitforschung vor. Basierend auf der im Frühjahr 2020 durchgeführten Bevölkerungsbefragung und den im Projekt realisierten Interviews und Gruppendiskussionen, fasst der Bericht auf 20 Seiten die wesentlichen Erkenntnisse der empirischen Forschung zusammen. Wir möchten uns an dieser Stelle sehr herzlich bei allen Personen bedanken, die an unserer Befragung teilgenommen oder uns als Interviewpartner*innen zur Verfügung gestanden haben! Der Bericht steht hier zum Download bereit.

06.12.2021 | KoSID in der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen

Die Stadt Wuppertal will künftig ein Nachtmanagement einrichten. Saskia Kretschmer und Benjamin Coomann nahmen dies zum Anlass, das Projekt KoSID und ausgewählte Maßnahmen des Konfliktmanagements in der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen vorzustellen. Einen Schwerpunkt bildeten dabei Maßnahmen des im Projekt SiBa entstandenen "Werkzeugkastens der (Kriminal-)Prävention".

03.12.2021 | Veröffentlichung des KoSID-Teams im Fachmagazin „Transforming Cities“

In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Transforming Cities“ stellen Dr. Tim Lukas, Benjamin Coomann und Saskia Kretschmer das Wuppertaler Projekt KoSID als einen Ansatz kooperativer Sicherheitsarbeit in neuen Stadträumen vor. Zu Ausgabe 04|2021 der Zeitschrift gelangen Sie hier.

01.12.2021 | KoSID in der Politischen Runde der Bergischen VHS

Im Rahmen der Politischen Runde der Bergischen Volkshochschule stellten Saskia Kretschmer, Benjamin Coomann und Dr. Tim Lukas das Projekt KoSID vor. Ausgehend von der Diskrepanz zwischen der registrierten Kriminalitätsentwicklung und der wahrgenommenen Kriminalitätsfurcht präsentierte das KoSID-Team der Bergischen Universität empirische Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung und diskutierte mit den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern über die Möglichkeiten einer Ausweitung des Projektkontexts auf andere Wuppertaler Stadtgebiete. Die Aufzeichnung der Veranstaltung können Sie sich als Podcast hier anhören.

22.11.2021 | Saskia Kretschmer erhält Akademischen Nachwuchspreis

Für ihre Masterarbeit zum Thema „Rechtspopulismus in der Stadt“ erhält Saskia Kretschmer den Akademischen Nachwuchspreis der Bergischen Universität Wuppertal. Auf Grundlage der im Projekt „Sicherheit im Bahnhofsviertel (SiBa)“ durchgeführten Bevölkerungsbefragung untersucht sie in ihrer Thesis, inwieweit soziale, kulturelle und ökonomische Ansätze zur Erklärung rechtspopulistischer Wahlentscheidungen beitragen. Die Arbeit wurde von Dr. Tim Lukas und Prof. Dr. Mark Lutter betreut und mit der Note 1,0 (sehr gut) bewertet. Das Team des Projekts KoSID gratuliert Saskia Kretschmer sehr herzlich!

Der Akademische Nachwuchspreis wird jährlich durch die Freunde und Alumni der Bergischen Universität (FABU e.V.) vergeben und durch die Stadtsparkasse Wuppertal unterstützt. Die Preisverleihung findet am 25. Januar 2022 statt.

04.11.2021 | KoSID bei "Kriminologie in NRW"

Am 04. und 05. November fand die diesjährige Tagung des Netzwerks "Kriminologie in NRW" an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung am Standort Köln-Deutz statt. Unter dem Titel "Beteiligungsformate als Schlüssel eines gesteigerten Sicherheitsempfindens im öffentlichen Raum?" präsentierten Saskia Kretschmer und Benjamin Coomann Ergebnisse aus dem Projekt KoSID.

29.10.2021 | KoSID in der BV Elberfeld

Zu einer außerordentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Elberfeld hatte Bezirksbürgermeister Thomas Kring (SPD) das Projekt KoSID eingeladen. Saskia Kretschmer und Benjamin Coomann stellten das Projekt und den aktuellen Sachstand vor. Die anschließende Diskussion machte den Bedarf nach einer Verstetigung des Projekts und einer räumlichen Ausweitung der Sicherheitskooperation deutlich.

22.10.2021 | Die WAZ zu Angstorten im öffentlichen Raum

"Warum fürchten wir uns im öffentlichen Raum?", fragt die WAZ in ihrer heutigen Ausgabe. Antworten finden Anna Rau, die Geschäftsführerin des Deutsch-Europäischen Forum für Urbane Sicherheit (DEFUS) und Dr. Tim Lukas, der auf Ergebnisse der empirischen Forschung an der Bergischen Universität Wuppertal verweist. Den Artikel können Sie hier lesen.

01.10.2021 | Nachwuchstagung Empirische Polizeiforschung

Das Video zum Vortrag von Saskia Kretschmer und Benjamin Coomann auf der Nachwuchstagung Empirische Polizeiforschung ist nun online. Das Video können Sie sich hier anschauen. Die Tagung fand am 04./05. März statt und wurde vom Arbeitskreis Empirische Polizeiforschung in Kooperation mit dem Forschungsinstitut für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) ausgerichtet.

17.09.2021 | Video zum Interview mit der Funke Mediengruppe

Im Video-Interview mit der Funke Mediengruppe erläutert Dr. Tim Lukas, wie Städte mit Angsträumen umgehen können. Das Interview kann hier angesehen werden.

09.09.2021 | Tim Lukas im Magazin "Bergische Blätter"

In ihrer aktuellen Ausgabe berichten die Bergischen Blätter über die wissenschaftliche Arbeit von Dr. Tim Lukas im Rahmen des Projekts KoSID. Den Artikel gibt es hier zum Download.

06.09.2021 | KoSID bei der Eurocrim 2021

Im Rahmen der 21. Jahreskonferenz der European Society of Criminology stellen Benjamin Coomann, Saskia Kretschmer und Dr. Tim Lukas Ergebnisse aus dem Projekt KoSID vor. Der Vortrag im Panel zum pluralen Polizieren beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit polizeilicher und kommunaler Sicherheitsakteure und ihrem Einfluss auf das Sicherheitsgefühl. Die Eurocrim 2021 findet in diesem Jahr als reine e-conference statt.

01.09.2021 | Vergleichende Studienarbeit zur Wahrnehmung des alten und des neuen Döppersbergs

Wir beglückwünschen Jonas Ungemach und Kathrin Zipperle zu ihrer Studienarbeit im Rahmen des Masterstudiengangs Sicherheitstechnik an der Bergischen Universität Wuppertal. In ihrer Kleingruppenarbeit verglichen die beiden Studierenden Aspekte der wahrgenommenen Sicherheit am alten und am neu gestalteten Döppersberg. Ein besonderes Augenmerk galt dabei den städtebaulichen Merkmalen eines Angst(frei)raums, wobei es den Studierenden gelang, die Unterschiede eindrücklich herauszuarbeiten und darzustellen. Fachlich betreut wurde die Arbeit durch die beiden Projektmitarbeiter*innen Saskia Kretschmer und Benjamin Coomann. Wir wünschen den beiden Studierenden weiterhin viel Erfolg in Ihrem Masterstudium!

25.08.2021 | Tim Lukas in der Wuppertaler Rundschau

Die Wuppertaler Rundschau berichtet in einem ausführlichen Porträt über die Arbeit von Dr. Tim Lukas am Lehrstuhl für Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit. Unter anderem geht es dabei um den Umgang mit sogenannten Angsträumen in Wuppertal und das Projekt KoSID. Den Artikel können Sie hier nachlesen.

16.08.2021 | Bergische Transfergeschichten

Die „Bergischen Transfergeschichten“ porträtieren regelmäßig Forscherinnen und Forscher der Bergischen Universität Wuppertal. In der aktuellen Transfergeschichte wird die Arbeit von Dr. Tim Lukas vorgestellt, der im Gespräch auch auf das Projekt KoSID eingeht. Hier geht es zum Bericht auf der Homepage der Uni Wuppertal.

14.07.2021 | KoSID im Journal der Stiftung Lebendige Stadt

Die Umgestaltung des Döppersbergs ist ein vielbeachtetes Projekt – auch über die Grenzen Wuppertals hinaus. Die aktuelle Ausgabe des Journals der Stiftung Lebendige Stadt widmet dem Umbau eine ganze Doppelseite. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Projekt KoSID, das als ein Best-Practice-Projekt vorgestellt wird, von dem andere mittelgroße Städte lernen können. Den Artikel können Sie hier herunterladen.

14.07.2021 | Subjektiver (Un)Sicherheitsatlas Alte Freiheit erschienen

Unter Leitung von Bo Tackenberg und Dr. Tim Lukas entstand im Rahmen des Seminars „Sicherheit und Raum“ ein Atlas zur Wahrnehmung von Sicherheit und Unsicherheit am Neuen Döppersberg. Zur Anwendung kam dabei die Methode des subjektiven Kartierens, bei der die Teilnehmenden aus dem Studiengang Sicherheitstechnik dazu aufgefordert waren, ihre Eindrücke durch Fotografien, Skizzen und kurze Texte zu beschreiben. Der (Un)Sicherheitsatlas kann hier heruntergeladen werden. Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Studierenden und freuen uns über das ansehnliche Ergebnis. Titelbild: Lena Kowalsky

08.07.2021 | KoSID in den Bergischen Blättern

Unter der Überschrift „Keine Angst in Barmen?“ berichtet die aktuelle Ausgabe der Bergischen Blätter (07.2021) ausführlich über das aktualisierte „Angst(frei)raumkonzept“ der Stadt Wuppertal. Erwähnung findet dabei auch das Projekt KoSID, mit dem die Entstehung neuer Angsträume am Döppersberg und in der Elberfelder Innenstadt vermieden werden soll. Den lesenswerten Artikel gibt es hier.

11.06.2021 | KoSID im Workshop "(Un)Sicherheitsgefühle"

Im Rahmen des digitalen Workshops „(Un)Sicherheitsgefühle“ referierten Benjamin Coomann und Saskia Kretschmer zur „Konstruktion und Produktion von (Un-)Sicherheit im Bahnhofsviertel“. In ihrem Vortrag gingen sie der Frage nach, wie Sicherheitsgefühle im öffentlichen Raum konstruiert werden und inwieweit auf diese Weise konkrete Handlungsmaßnahmen der Produktion von Sicherheit beeinflusst werden. Als Fallbeispiel diente ihnen die Wuppertaler Sicherheitskooperation KoSID, anhand derer sie verschiedene Verständnisse von Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum entlang unterschiedlicher Nutzungsinteressen nachzeichneten. Die Veranstaltung wurde gemeinsam organisiert vom Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und dem Sonderforschungsbereich 138 „Dynamiken der Sicherheit“. Das Programm des Workshops kann hier heruntergeladen werden.

18.05.2021 | KoSID-Workshop zur Belebung des Neuen Döppersbergs

Am 18.05.2021 fand der digitale Workshop des Projekts KoSID zur Belebung des Neuen Döppersbergs statt. Nach einem anregenden Inputreferat von Johannes Geyer (Stadtplanungsamt Köln) zur sozio-kulturellen Attraktivierung des Kölner Ebertplatzes, gingen die Teilnehmenden in den Austausch und die Diskussion unterschiedlicher Maßnahmen für den Neuen Döppersberg. Die gesammelten Anregungen werden nun ausgewertet und dem Projektverbund zur Verfügung gestellt. Das Projekt KoSID schaut zuversichtlich auf eine vielfältige Nutzung des neuen Stadtraums, der unterschiedliche Nutzungsinteressen miteinander verbinden soll.

11.05.2021 | KoSID beim Deutschen Präventionstag

Der Deutsche Präventionstag (DPT) ist der größte europäische Kongress zur Kriminalprävention, der jährlich in einer anderen Stadt stattfindet. Aufgrund der Corona-Pandemie musste der diesjährige DPT überwiegend online durchgeführt werden. Saskia Kretschmer und Tim Lukas stellten in diesem Rahmen erste Ergebnisse des Projekts KoSID vor. Die Aufzeichnung des Vortrags kann man sich bis Ende September im Foyer des DPT und ab 01. Oktober bei youtube anschauen. In der Juli-Ausgabe des Behörden Spiegel wird der Vortrag nochmals aufgegriffen und die Bedeutung ganzheitlicher Ansätze für die urbane Sicherheit betont.

24.02.2021 | Pressebericht in der Westdeutschen Zeitung

Die Westdeutsche Zeitung berichtet in einem ausführlichen Artikel über die KoSID-Haushaltsbefragung. Den Artikel gibt es hier zum Nachlesen.

23.02.2021 | Presseberichte zur KoSID-Bevölkerungsumfrage

Die Wuppertaler Medien berichten über die Haushaltsbefragung im Projekt KoSID. Eine Auswahl der Presseberichte finden Sie hier (Wuppertaler Rundschau), hier (Radio Wuppertal) und hier (Wuppertal Total).

22.02.2021 | Pressemitteilungen zur KoSID-Haushaltsbefragung

Die Pressemitteilungen der Stadt Wuppertal und der Bergischen Universität Wuppertal zum Start der Haushaltsbefragung im Projekt KoSID finden Sie hier und hier.

22.02.2021 | KoSID-Haushaltsbefragung gestartet

Was ist Ihr Eindruck vom Neuen Döppersberg? Wie gefällt Ihnen die Elberfelder Innenstadt? Zu welchen Themen würden Sie sich in Wuppertal gerne selbst mehr einbringen? Diese und weitere Fragen beschäftigen uns im Rahmen unserer „Kooperation Sicherheit Innenstadt/Döppersberg (KoSID)“. Deshalb führen wir an der Bergischen Universität eine schriftlich-postalische Haushaltsbefragung zur „Aufenthaltsqualität und Sicherheit am Neuen Döppersberg und in der Elberfelder Innenstadt“ durch.

Weitere Informationen zur Bevölkerungsumfrage finden Sie hier.

01.02.2021 | KoSID-Zwischenbericht erschienen

Der KoSID-Zwischenbericht fasst die wesentlichen Projektforschritte zusammen. Einen Pressebericht der Wuppertaler Rundschau finden Sie hier.

10.11.2020 | Bachelorarbeit zur räumlichen Kriminalitätsverteilung in Wuppertal

Sehr herzlich gratulieren wir Herrn Fabian Dudda zu seiner äußerst gelungenen Bachelorarbeit „Eine Analyse der räumlichen Konzentration von (Straßen-)Kriminalität in Mikrosegmenten. Identifizierung von sozialen und physischen Umweltfaktoren am Beispiel der Stadt Wuppertal“. Fabian Dudda arbeitet als wissenschaftliche Hilfskraft im Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit für das Projekt KoSID. In seiner B.A.-Thesis untersucht er die Konzentration der Straßenkriminalität auf der mikrogeographischen Ebene von Straßensegmenten und fragt danach, welche sozialen und physischen Faktoren die räumliche Verteilung der Kriminalität im Wuppertaler Stadtgebiet erklären können. Die Arbeit wurde von Alexander Werner (Landeskriminalamt NRW) und Dr. Tim Lukas (Uni Wuppertal) fachlich betreut.

23.10.2020 | Radio Wuppertal zieht positives Zwischenfazit

"Der Döppersberg ist sicher", heißt es bei Radio Wuppertal. In einem kurzen Beitrag berichtet der Wuppertaler Lokalsender über das Projekt KoSID und zieht eine positive Zwischenbilanz. Hier gibt es den Beitrag zum Nachlesen.

20.10.2020 | KoSID in der Westdeutschen Zeitung

Die Westdeutsche Zeitung berichtet in einem ausführlichen Artikel über das Projekt KoSID und eine gemeinsamen Begehung des Neuen Döppersbergs mit Helge Lindh (MdB) und Sebastian Fiedler (BDK). Der Artikel kann hier gelesen werden (Bezahlschranke).

16.10.2020 | Wuppertaler Rundschau berichtet über den Besuch von Helge Lindh und Sebastian Fiedler

Die Wuppertaler Rundschau berichtet über den Besuch von Helge Lindh und Sebastian Fiedler an der Uni Wuppertal, bei dem sich der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete und der Bundesvorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter über das Projekt KoSID informierten. Den Artikel kann man hier lesen.

15.10.2020 | Helge Lindh (MdB) und Sebastian Fiedler (BDK) informieren sich über das Projekt KoSID

Am Donnerstag, den 15. Oktober, sind der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Helge Lindh (SPD) und der Bundesvorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Sebastian Fiedler, zu Gast an der Bergischen Universität, um sich über das Projekt KoSID zu informieren. Nach zwei Impulsvorträgen von Ramian Fathi und Saskia Kretschmer werden im Rahmen einer gemeinsamen Begehung verschiedene Örtlichkeiten am Neuen Döppersberg in Augenschein genommen. Das Veranstaltungsprogramm steht hier zum Download bereit.

28.09.2020 | KoSID beim Deutschen Präventionstag

Benjamin Coomann und Saskia Kretschmer präsentieren beim Deutschen Präventionstag (DPT) das neue Poster zum Projekt KoSID. Der DPT findet in diesem Jahr ausschließlich digital statt. Das Poster kann hier heruntergeladen werden.

24.09.2020 | Artikel in "forum kriminalprävention" erschienen

In Heft 3/2020 der Zeitschrift "forum kriminalprävention" geben Tim Lukas, Saskia Kretschmer und Benjamin Coomann einen Einblick in das Projekt KoSID und stellen erste Ergebnisse vor. Der Fachartikel kann hier heruntergeladen werden.

30.08.2020 | Zweite Schaufesterbefragung

Trotz Corona-Krise konnten am Sonntagnachmittag zahlreiche Bürgerinnen und Bürger am Neuen Döppersberg erreicht und zur Teilnahme an der zweiten Schaufensterbefragung im Köbo-Haus motiviert werden. Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben!

28.08.2020 | KoSID-Flyer erschienen

Zur Gesamtprojektsitzung im Polizeipräsidium Wuppertal konnte Saskia Kretschmer den neuen KoSID-Flyer präsentieren, mit dem die Projektbeteiligten nun auf die Sicherheitskooperation am Neuen Döppersberg aufmerksam machen können. Der Projektflyer kann hier heruntergeladen werden.

18.02.2020 | Erste Schaufensterbefragung erfolgreich durchgeführt

Die erste Befrageaktion in der Passage der Schwebebahnstation Döppersberg war ein voller Erfolg! In den Mittagsstunden klebten zahlreiche Interessierte fast 1.000 rote Punkte auf die interaktiven Fragefelder.

Die Ergebnisse im Überblick:

Tagsüber fühlen sich die meisten am Neuen Döppersberg sicher, im Dunkeln fühlen sich viele hingegen unsicher. Der Bereich wird allgemein als großzügig, hell, attraktiv und belebt wahrgenommen. Die Befragten empfinden den Neuen Döppersberg allerdings auch als laut. Nicht einig sind sich die Passantinnen und Passanten bei Fragen der Sauberkeit und Übersichtlichkeit.

Bis zum Sommer werden zweimal im Monat Teams der Bergischen Uni in der Passage unterwegs sein und rote Klebepunkte verteilen. Die WSW informiert hier über die Termine.

27.01.2020 | Attraktivierung & Belebung der Schwebebahnstation Döppersberg

v.l.n.r.: Markus Hilkenbach (WSW-Vorstandsvorsitzender), Polizeihauptkommissar Marc Melzer (Stellv. Leiter Polizeiwache Innenstadt), Polizeirat Michael Madre (Leiter Polizeiinspektion Wuppertal i. V.), Moritz Quel (Bergische Universität, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit)
Foto: Stefan Tesche-Hasenbach

Nachdem das Projekt KoSID gegen Ende des Jahres 2019 die Schwebebahnstation Döppersberg in den Blick genommen hat, wurden einige konkrete Maßnahmen umgesetzt. So hat die WSW die Beleuchtung in der Passage erheblich verbessert und die Schaufensterflächen der leerstehenden Ladenlokale mit Folien beklebt. Auf dem Holzbauzaun sind nun historische Schwebebahnmotive zu sehen. Die Bergische Uni fragt die Passantinnen und Passanten zweimal im Monat nach ihrem Sicherheitsgefühl und ihren Eindrücken am Neuen Döppersberg. Die Antworten können ganz einfach mit Klebepunkten auf die Fenster geklebt werden. Daneben findet sich noch der Hinweis auf die nächstgelegene Polizeiwache Innenstadt am Wirmhof. Durch die Gestaltungen ergibt sich jetzt ein wesentlich freundlicherer Gesamteindruck.

Auf dem Bunker-Baufeld gegenüber wurde als Übergangslösung ein Urinal aufgestellt. Die sich dort täglich aufhaltenden Menschen haben somit die Möglichkeit ihre Notdurft zu verrichten, ohne ordnungswidrig zu werden. Die Belastung durch wildes Urinieren in der Schlossbleiche ist dadurch erheblich zurückgegangen. Hier geht es zur Pressemitteilung der WSW.

26.11.2019 | Podiumsdiskussion mit NRW-Innenminister Herbert Reul

v.l.n.r.: Dr. Tim Lukas (Uni Wuppertal), Oberbürgermeister Andreas Mucke, Polizeipräsident Markus Röhrl, Moderatorin Angela Wegener (Radio Wuppertal), Innenminister Herbert Reul, Mirjam Michalski (Diakonie)

„Sicherheit im urbanen Raum“ – unter diesem Motto stand die Podiumsdiskussion, zu der die Konrad-Adenauer-Stiftung am 26. November interessierte Bürgerinnen und Bürger in die Villa Media eingeladen hatte. Zusammen mit dem nordrhein-westfälischen Innenminister, dem Oberbürgermeister und dem Polizeipräsidenten der Stadt Wuppertal diskutierten Mirjam Michalski (Diakonie) und Dr. Tim Lukas (Uni Wuppertal) als Vertretung des Projekts KoSID über Sicherheit und Sicherheitswahrnehmung am Neuen Döppersberg. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie die sichere Nutzung urbaner Räume für alle Menschen gewährleistet werden kann. Hier können Sie das Programm der Veranstaltung herunterladen.

15.11.2019 | KoSID nimmt KöBo-Haus in den Blick

Das KöBo-Haus vermittelt vor der Sanierung einen eher tristen Eindruck. Leerstehende Ladenlokale und eine wenig einladende Beleuchtungssituation im Inneren sowie wildes Urinieren am Ausgang zur Schloßbleiche sind aktuelle Probleme. Daher haben im Projekt KoSID Vertreter von WSW, Ordnungsamt, Polizei Wuppertal, Diakonie, Suchthilfe und Bergischer Universität Wuppertal im Rahmen einer gemeinsamen Ortsbegehung mögliche Maßnahmen diskutiert. Nun prüft die WSW, welche dieser Maßnahmen in ihrem Objekt umsetzbar sind.

29.10.2019 | Döppersberg: "Definitiv kein Angstraum"

Projektmitarbeiter Moritz Quel präsentiert das Projekt KoSID in der Planungs- und Baubegleitkommission Döppersberg. Herausgestellt wird die urbane Vielfalt dieses neuen Stadtraums und die sich daraus ergebenden Herausforderungen für ein ganzheitliches Sichereitskonzept. Hier geht es zum Artikel der Wuppertaler Rundschau.

04.09.2019 | Keine einfachen Lösungen für den Neuen Döppersberg

Nur ganzheitliche Konzepte können den Neuen Döppersberg zu einem sicheren und lebenswerten Ort für alle machen. Vermeintlich einfache Lösungen wie Verdrängung und Videoüberwachung sind meist nicht erfolgreich, da Probleme sich durch diese lediglich verlagern. Hier geht es zum Bericht von Radio Wuppertal.

04.09.2019 | Interview mit Radio Wuppertal

Projektmitarbeiter Moritz Quel äußert sich in einem längeren Interview mit Radio Wuppertal zum Projekt KoSID. Weitere Themen sind das subjektive Sicherheitsempfinden sowie die Vandalismusschäden am Neuen Döppersberg. Hier geht es zum Zusammenschnitt des Radio Wuppertal Beitrages. Hier geht es zum Bericht von Radio Wuppertal.

12.07.2019 | Erste gemeinsame Begehung am Neuen Döppersberg

Am 12.07.2019 führten alle Projektpartner die erste gemeinsame Begehung am Neuen Döppersberg durch. Zum Einsatz kam dabei ein wissenschaftliches Beobachtungsschema, das die Eindrücke der Teilnehmenden strukturiert erfasste. Die Begehung bildet den Auftakt einer Reihe weiterer Termine, an denen die Entwicklung des Neuen Döppersbergs gemeinsam evaluiert werden soll.

05.04.2019 | Startschuss für das Projekt KoSID

Mit der Auftaktveranstaltung am 05.04.2019 fiel der Startschuss für das Projekt KoSID. Im Elberfelder Verwaltungsgebäude diskutierten Oberbürgermeister Andreas Mucke, Polizeipräsident Markus Röhrl, NRW Innenminister Herbert Reul, Unirektor Prof. Dr. Lambert T. Koch sowie Projektleiter Dr. Tim Lukas (v.l.n.r.) über Sicherheit und Ordnung, soziale Teilhabe und die Einbindung des Einzelhandels am „Neuen Döppersberg“ und in der Elberfelder Innenstadt.

Pressemitteilung und Medienberichte:

Pressemitteilung: KoSID ist gestartet

Westdeutsche Zeitung: Neues Konzept soll Döppersberg sicherer machen

WDR: Wie sicher ist Wuppertals neuer Döppersberg?

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